23.01.2015

Neue Self-Service-Lösung USU Lifebelt 2.0 reduziert IT-Tickets und Service-Kosten um 30 Prozent

Gängige IT-Self-Service-Lösungen scheitern in der Regel an der mangelnden Akzeptanz. „Veraltet, unvollständig oder zu umständlich“ – so lauten häufig die Rückmeldungen der Anwender. Mit USU Lifebelt hat die USU AG im Jahr 2012 ein neuartiges wissensbasiertes Lösungskonzept entwickelt. Nach dem erfolgreichen Praxiseinsatz bei vielen Kunden und dem sehr positiven Feedback präsentiert USU nun die weiter entwickelte Version 2.0. Entscheidend ist, dass sich der Anwender nicht mehr zwischen Self-Service und Service entscheiden muss. USU Lifebelt bietet einen zentralen integrierten Service-Kanal für die verschiedenen Anliegen der Anwender und kann bei Bedarf um weitere Kommunikationskanäle ergänzt werden, z.B. Chat. Eine ergonomische Benutzerführung stellt den Anwender und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt.

Auf der diesjährigen USU World begeisterte die Vorstellung der neuen Version viele der Teilnehmer. Die Implementierung von USU Lifebelt 2.0 erfolgt derzeit bei den ersten Kunden. Interessenten können sich über USU Lifebelt kostenlos und unverbindlich in einem 30-minütigen Webinar informieren. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur direkten Anmeldung finden Sie hier.

Selbsthilfe ohne Umwege

Das Grundprinzip ist: Anwender sollen möglichst rasch und selbstständig eine Lösung zu ihrem aktuellen IT-Problem oder -Anliegen finden und – sofern das nicht auf Anhieb gelingt – ihre Anfrage direkt und so einfach wie möglich an den IT-Service melden können. Das Rettungsring-Symbol ist in die Windows-Taskleiste integriert und lässt sich aus jeder beliebigen Anwendung heraus ergreifen und zu Hilfe nehmen. Die neue aktive Oberflächentechnologie von USU Lifebelt 2.0 stellt sicher, dass das User-Interface – trotz hoher Funktionsvielfalt – übersichtlich und aufgeräumt erscheint. Dem Nutzer werden nur die Servicefunktionen angeboten, die für ihn individuell sinnvoll und zielführend sind.

USU Lifebelt fordert den Anwender auf, sein Problem zu beschreiben. Das Entscheidende ist, dass schon zeitgleich zur Eingabe qualitätsgesicherte Lösungen angeboten werden. Dies geschieht auf der Basis einer intelligenten Wissensdatenbank. Außerdem werden von USU Lifebelt wichtige kontextbezogene Nachrichten automatisch eingeblendet, z.B. dass der E-Mail-Server aus Wartungsgründen temporär nicht verfügbar ist. Dadurch lassen sich Anrufe beim IT-Service drastisch reduzieren oder ganz vermeiden.

Alternativ zur Problembeschreibung kann der Anwender mit USU Lifebelt auch direkt per Knopfdruck ein Ticket erstellen, das automatisch als Incident im IT-Service angelegt wird. Dabei wird ein Screenshot des Bildschirminhalts mit der Fehlermeldung mitgesendet. In der Praxis ist diese visuelle Information für den IT-Service eine große Hilfe, denn Probleme sind hier meist auf den ersten Blick ersichtlich und lassen sich leichter vermitteln als per Telefon. Dies führt im Support-Alltag zu deutlich reduzierten Anrufen bzw. Tickets. Zusammen mit der generellen Anrufreduzierung ergibt sich damit ein Einsparpotenzial von bis zu einem Drittel der Gesamtkosten im First-Level-Support.

USU Lifebelt ist einfach in bestehende Incident Management-Systeme oder Service Request-Portale integrierbar (z.B. den Valuemation Incident Manager oder Valuemation Service Request Managerder USU). Das gewährleistet einen problemlosen Produktivstart innerhalb weniger Tage.

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